Einfache Namen – Garant für die Karriere!?

Schlechtere Bezahlung für gleiche Leistung. Eine Studie erzählt uns nun, dass unsere Eltern schuld an einer vermasselten Karriere und niedrigem Gehalt sind, weil sie uns den falschen Namen gegeben haben. Ja, geht’s noch?

Mehr Mut, meine Damen!

Frauen habt Mut. Wir trauen uns viel zu wenig zu – darunter auch offensichtlich eigene Unternehmen zu gründen. Also, rein in die Sommerpause, tief Luft holen und dann Pläne nicht nur schmieden, sondern auch umsetzen. Du kannst das!

Gemeinsam geht – zu gleichen Teilen

Wenn Sie meinen Blog regelmäßig lesen, könnte der Eindruck entstehen, ich würde immer auf die männlichen Kollegen schimpfen. Stimmt nicht. Ich schimpfe nicht, sondern plädiere für die Kombination aus der männlichen und weiblichen Welt. Nur so erreicht man das Optimum. Das geht manchmal auch, wenn sich Paarungen finden, die auch privat zusammen sind. Allerdings nur…

Fit im Kopf und beweglich durch Tanzen

„Nach Angaben der Bundesregierung fielen 2016 insgesamt 674,5 Millionen Arbeitstage wegen Krankheit aus. Dadurch entstand ein volkswirtschaftlicher Produktionsausfall in Höhe von 75 Milliarden Euro! Das entspricht 1914 Euro je Arbeitnehmer. Jeder ausgefallene Arbeitstag kostete 112 Euro“, schrieb die Boulevardzeitung „Bild „Anfang des Monats. Bedenklich, die Zahl der Ausfälle aufgrund psychischer Belastung stieg in den vergangenen Jahren dramatisch.

Respekt!?

Man hätte es sich denken können. Frauen werden – vor allem als Führungskraft – weniger respektiert. Das zeigt (neben unseren eigenen Erfahrungen) die Statistik des World Economic Forums zum Thema Frauen in Führungspositionen. Ein Fazit: Es gibt in keinem Land der Welt einen Gleichstand von Frauen / Männern in Führungspositionen.

Das Irren der Männer

Vor fast hundert Jahren fanden die ersten Wahlen in Deutschland statt, bei denen Frauen selbstständig ihre Stimme abgeben durften. Das verdankt die heutige weibliche Generation engagierten Frauen, die das Wahlrecht für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen unter vielen Opfern erkämpft haben. Doch seitdem kämpft sie immer noch. Mindestens um die Gleichberechtigung im Beruf.

Nur nicht stehen bleiben

Emma Lehner die Gründerin der international erfolgreichen Bodystreet-Fitnesskette erhebt die Bewegung zum Erfolgsfaktor. Das gilt sowohl für ihr erfolgreiches Franchise-Konzept als auch für ihre persönliche Vita. Die Tansanierin startete als Profi-Leichtathletin und macht danach das, nämlich Bewegung, was sie am besten konnte, zu ihrem Geschäftsmodell.

Bewegung ist eben doch Fortschritt und darum sollten alle Frauen den Schweinhund (komisch, dass es ein Hund und keine Hündin ist) überwinden. Darum ist Emma Lehner die erste Unternehmerin und Power-Lady, die ich in meinem „from nothing to something“ Podcast vorstelle.

Frauen in Führungspositionen sind in Deutschland Mangelware

Die Frauenquote ist in Deutschland zwar gesetzt, aber umgesetzt wird sie nur zögerlich. Jetzt wollen die Politiker der GroKo Strafen verhängen, wenn Unternehmen das nicht durchsetzen. Doch ob das hilft, bleibt abzuwarten. Die Männerwelt findet das nämlich offensichtlich gar nicht super, ihre Macht mit den weiblichen Kollegen zu teilen. Doch das ist nicht die einzige Baustelle bei der Gender-Diskussion. Denn hierzulande werden beim Lohn und Gehalt die Frauen nach wie vor ausgenutzt.

Wir können uns vor Bewerbungen kaum retten!

Wenn man Personal sucht, ist das wie ein Werben um eine schöne Braut. Man(n) muss sich schon etwas Besonderes einfallen lassen, um die Traumfrau (oder den Traummann) zu bekommen. Und wie bei der Liebeswerbung kommt es auf das an. Hier sind nicht materielle Werte, sondern Kreativität und Originalität ausschlaggebend für den Erfolg. Im Wettbewerb um…