#metoo

Ich empfinde Dankbarkeit für Frauen, die den Mut haben Ungerechtigkeiten auszusprechen oder ihre Meinung klar und deutlich zu äußern. Das macht den Geschlechtsgenossinnen Mut gleiches zu tun. Doch das hat Folgen, die nicht immer nur positiv sind. Bei Männern findet man das nämlich männlich, bei Frauen zickig.

Machen Sie mal.

Jeder redet von „Change Management“, neuen Unternehmenskulturen und der Transformation in die digitale Welt. Doch findet das wirklich statt? Ich hege da meine Zweifel. Denn das heißt nicht nur alles neu denken, sondern auch ein neues Verständnis für Führung und Fehler. Und davon sind wir – zumindest hierzulande – noch weit entfernt.

Never change a winning team

Das Zusammenspiel zwischen Assistenzen und Vorgesetzten ist ein ganz spezielles und im besten Fall ein effizientes und effektives. Stimmt also die „Chemie“ (natürlich nur im Sinne des professionellen Verhältnisses) sollten sich Chefs und Mitarbeiter auch bei beruflichen Wechseln niemals trennen. Denn ein Team funktioniert als Einheit.

Kampf um Köpfe

Weiterbildung ist und bleibt ein Chefthema. Das bestätigte auch eine Umfrage des ifo-Instituts im Auftrag von Randstad. Wer das Mitarbeitern nicht bietet, muss sich nicht wundern, wenn diese abwandern oder erst gar nicht anheuern.

London Special: Grenzenloses Geschäft!?

Eine Expansion ist kein Selbstläufer. Was im Heimatmarkt gut funktioniert, muss nicht automatisch im Ausland genauso erfolgreich sein. Wie denn auch, wenn Sie und ihre Idee keiner kennt. Man muss im wahrsten Sinne erst Grenzen überschreiten, aus der Komfortzone des bekannten Kundenverhaltens gehen und interkulturell agieren. Das aber geht nicht vom eigenen Bürostuhl aus, sondern durch die richtigen Netzwerke und Vor-Ort-Präsenz.

Frauen führen besser

Frauen sind nicht immer die besseren Chefs´, aber. Erfahrungen und Expertisen beweisen: Sie sind kompromissbereiter, überlegter und schaffen so ein ausgeglichenes Umfeld. Und es ist mehrfach erwiesen: Sind Frauen im Führungsteam, arbeiten die Unternehmen profitabler.

Einfache Namen – Garant für die Karriere!?

Schlechtere Bezahlung für gleiche Leistung. Eine Studie erzählt uns nun, dass unsere Eltern schuld an einer vermasselten Karriere und niedrigem Gehalt sind, weil sie uns den falschen Namen gegeben haben. Ja, geht’s noch?

Mehr Mut, meine Damen!

Frauen habt Mut. Wir trauen uns viel zu wenig zu – darunter auch offensichtlich eigene Unternehmen zu gründen. Also, rein in die Sommerpause, tief Luft holen und dann Pläne nicht nur schmieden, sondern auch umsetzen. Du kannst das!

Gemeinsam geht – zu gleichen Teilen

Wenn Sie meinen Blog regelmäßig lesen, könnte der Eindruck entstehen, ich würde immer auf die männlichen Kollegen schimpfen. Stimmt nicht. Ich schimpfe nicht, sondern plädiere für die Kombination aus der männlichen und weiblichen Welt. Nur so erreicht man das Optimum. Das geht manchmal auch, wenn sich Paarungen finden, die auch privat zusammen sind. Allerdings nur…

Fit im Kopf und beweglich durch Tanzen

„Nach Angaben der Bundesregierung fielen 2016 insgesamt 674,5 Millionen Arbeitstage wegen Krankheit aus. Dadurch entstand ein volkswirtschaftlicher Produktionsausfall in Höhe von 75 Milliarden Euro! Das entspricht 1914 Euro je Arbeitnehmer. Jeder ausgefallene Arbeitstag kostete 112 Euro“, schrieb die Boulevardzeitung „Bild „Anfang des Monats. Bedenklich, die Zahl der Ausfälle aufgrund psychischer Belastung stieg in den vergangenen Jahren dramatisch.