Männerlob versus Frauenlob – was schätzt man mehr?

Vermont ist nicht gerade das Zentrum der populären Wissenschaft. Doch nun sorgt Wirtschaftsprofessor Martin Abel vom Middlebury College durch eine Studie für Aufsehen. Er untersuchte, ob Mitarbeiter auf eine Vorgesetztenkritik abhängig vom Geschlecht reagieren. Traurige Wahrheit: Frauen werden in diesem Punkt weniger ernst genommen. Bedeutet das eine Schwächung weiblicher Führungskräfte? Es sind wohl doch nicht…

Ich will raus aus dieser Mühle!

Zeit ist mehr als Geld – sie ist Lebensqualität. Egal ob Mann oder Frau, bei den Leistungsträgern in unserer Gesellschaft kommt diese viel zu kurz. Herausragende Persönlichkeiten der Wirtschaft haben häufig ALLES – nur eben keine Zeit für sich selbst und ihr Leben. Für diesen enormen Spagat zwischen Erfolg und Leben braucht es manchmal einen „all in one“-Begleiter – einen Coach, Sparring Partner, Guide oder ganz einfach – einen Personal Business Coach zurück ins Leben!

Ballast abwerfen

Ein jeder von uns hat eine Vergangenheit, die oft zur Hypothek für den gesamten Lebensweg wird und die unser Denken und Handeln prägt. Doch angestaute und unterdrückte Angst und Wut aus Kindheit und Jugend sind im Umgang mit Mitmenschen ein schlechtes Erbe. Zeit, den Ballast abzuwerfen. Das gilt auch für mich.

Die Denke der Steinzeit Chefs

Frauen und Männer stehen gleichermaßen durch die fortschreitende Ära der Industrie 4.0 vor einer sich zwar schleichenden, aber nicht weniger radikalen Änderungen in der Arbeitswelt. Das ist Fluch und Segen zu gleich. Denn noch nie war der Wettbewerb der Geschlechter um Positionen so ausgewogen wie in Zeiten der Digitalisierung. Doch nur wer sich anpasst, kompetent und vor allem mobil ist, wird die Chancen ummünzen können.

Frei von Klischeedenken – just like a hippie

Innovationen bedeuten Erneuerung, aber nicht um der Erneuerung willen. Darum müssen auch wir uns ständig erneuern und alles in Frage stellen. Mein Vorbild sind die Hippies. Diese gegenkulturelle Bewegung, die jeden Sinn des Wohlstandes auf den Prüfstand stellte, fordert uns auch heute noch aufgrund ihrer damaligen Denkweise auf, uns von Klischees zu befreien und die Erneuerung also die Innovation anzustreben.

Loslassen

Vorgesetzte tun sich schwer, Aufgaben abzugeben. Das trifft noch mehr auf Unternehmensgründer, als auf angestellte Führungskräfte zu. Das liegt an der Urangst des Menschen, überflüssig zu sein. Doch das ist nicht so. Ganz im Gegenteil, wie ich mich selbst überzeugen konnte. Darum hier eine Beschreibung meines Selbstversuchs.

Die Klischee-Kiste

Frauen sind empathisch, Männer faktenorientiert, heißt es. Doch spätestens seit dem Versuch zur Einschätzung von „Linda“ aufgrund von vorgegebenen Beschreibungen von Garderobe oder Bildungsweg, konnten Nobelpreisträger Daniel Kahneman und Amos Tversky nachweisen, dass die Menschen sich lieber für die Wahrscheinlichkeit, als für das Vertraute entscheiden. Im Großversuch entschieden sich die Teilnehmer immer für das, was Klischee war – nicht für die Realität.

Change im Kopf

Veränderungen sind immer schwierig und Gewohnheiten sind zäh. Darum ist beim Change Management in erster Linie Kommunikationskompetenz und Diplomatie gefragt. Und wer könnte das besser als die Assistenz?