Die Denke der Steinzeit Chefs

Frauen und Männer stehen gleichermaßen durch die fortschreitende Ära der Industrie 4.0 vor einer sich zwar schleichenden, aber nicht weniger radikalen Änderungen in der Arbeitswelt. Das ist Fluch und Segen zu gleich. Denn noch nie war der Wettbewerb der Geschlechter um Positionen so ausgewogen wie in Zeiten der Digitalisierung. Doch nur wer sich anpasst, kompetent und vor allem mobil ist, wird die Chancen ummünzen können.

Digitalisierung demaskiert Mittelmäßigkeit

Die wahre Revolution durch die Digitalisierung findet nicht bei den Produkten, sondern in den Unternehmen statt. Selbstregulierende und selbstlernende Systeme definieren den Produktionsfaktor Arbeit neu – mit unklarem Ausgang. Die Frage, ob es Segen oder Fluch ist, können bislang auch nicht die vielen Studien beantworten. Doch was sich mehr und mehr herauskristallisiert sind folgende Konsequenzen

We tune your dream

„WE TUNE YOUR DREAM“ ist mehr als ein Songvideo es ist meine Message für ein neues Mindset der Arbeitswelt – bekannt auch unter dem Begriff „New Work!“

Frei von Klischeedenken – just like a hippie

Innovationen bedeuten Erneuerung, aber nicht um der Erneuerung willen. Darum müssen auch wir uns ständig erneuern und alles in Frage stellen. Mein Vorbild sind die Hippies. Diese gegenkulturelle Bewegung, die jeden Sinn des Wohlstandes auf den Prüfstand stellte, fordert uns auch heute noch aufgrund ihrer damaligen Denkweise auf, uns von Klischees zu befreien und die Erneuerung also die Innovation anzustreben.

New Life mit New Work & VUCA!

Alles hängt an Dir? 50-60-Stunden Woche? Total Land unter? Zig „Last Minute Aktionen“? Schlechtes Gewissen, weil das private Umfeld zu kurz kommt? Ein Wochenende reicht zur Erholung selten aus? Kollegen, Bekannte und sogar die Familie nerven nur noch? Wenn ja sind sie reif für den Psychologen oder für einen Neustart. Ich habe zweiteres vorgezogen.

Loslassen

Vorgesetzte tun sich schwer, Aufgaben abzugeben. Das trifft noch mehr auf Unternehmensgründer, als auf angestellte Führungskräfte zu. Das liegt an der Urangst des Menschen, überflüssig zu sein. Doch das ist nicht so. Ganz im Gegenteil, wie ich mich selbst überzeugen konnte. Darum hier eine Beschreibung meines Selbstversuchs.

Die Klischee-Kiste

Frauen sind empathisch, Männer faktenorientiert, heißt es. Doch spätestens seit dem Versuch zur Einschätzung von „Linda“ aufgrund von vorgegebenen Beschreibungen von Garderobe oder Bildungsweg, konnten Nobelpreisträger Daniel Kahneman und Amos Tversky nachweisen, dass die Menschen sich lieber für die Wahrscheinlichkeit, als für das Vertraute entscheiden. Im Großversuch entschieden sich die Teilnehmer immer für das, was Klischee war – nicht für die Realität.

Change im Kopf

Veränderungen sind immer schwierig und Gewohnheiten sind zäh. Darum ist beim Change Management in erster Linie Kommunikationskompetenz und Diplomatie gefragt. Und wer könnte das besser als die Assistenz?

Vorstandsfrauen sind immer noch rar

Es geht ja nichts über Statistik. Ist sie repräsentativ, zeigt sie die Wahrheit und nicht die Wahrnehmung. So auch beim Thema Frauen im Vorstand.