Unzufriedenheit führt zu Hirnschwund

Trübsinn – und das ist eine wissenschaftliche Erkenntnis – greift in die Anatomie des Gehirns ein und lässt Synapsen und Neuronen verkümmern. Darum fordere ich auf, dass alle beweglich bleiben – vor allem im Alter. Denn lässt man seinen Geist mit der wachsenden Anzahl an Jahren verdorren, sind geistige Grenzen schnell erreicht. Das mündet oft in Intoleranz gegenüber der Umgebung. Das will doch keiner.

Fit im Kopf und beweglich durch Tanzen

„Nach Angaben der Bundesregierung fielen 2016 insgesamt 674,5 Millionen Arbeitstage wegen Krankheit aus. Dadurch entstand ein volkswirtschaftlicher Produktionsausfall in Höhe von 75 Milliarden Euro! Das entspricht 1914 Euro je Arbeitnehmer. Jeder ausgefallene Arbeitstag kostete 112 Euro“, schrieb die Boulevardzeitung „Bild „Anfang des Monats. Bedenklich, die Zahl der Ausfälle aufgrund psychischer Belastung stieg in den vergangenen Jahren dramatisch.

Respekt!?

Man hätte es sich denken können. Frauen werden – vor allem als Führungskraft – weniger respektiert. Das zeigt (neben unseren eigenen Erfahrungen) die Statistik des World Economic Forums zum Thema Frauen in Führungspositionen. Ein Fazit: Es gibt in keinem Land der Welt einen Gleichstand von Frauen / Männern in Führungspositionen.

Hommage an die wahren Helden. Happy International Secretary´s Day!

Warum sind Assistentinnen, die ihrem Chef den Rücken freihalten, in der Mehrheit weiblich, aber Vorstandsassistenten überwiegend vom „starken Geschlecht“? Das liegt an der Augenhöhe, doch das ist nicht nur auf die körperliche Größe zurückzuführen, sondern auch auf die geistige Einstellung in ihrem Arbeitsumfeld. Hommage an die wahren Helden! Bewegung tut gut. Vor allem das Dehnen…

Das Irren der Männer

Vor fast hundert Jahren fanden die ersten Wahlen in Deutschland statt, bei denen Frauen selbstständig ihre Stimme abgeben durften. Das verdankt die heutige weibliche Generation engagierten Frauen, die das Wahlrecht für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen unter vielen Opfern erkämpft haben. Doch seitdem kämpft sie immer noch. Mindestens um die Gleichberechtigung im Beruf.

Nur nicht stehen bleiben

Emma Lehner die Gründerin der international erfolgreichen Bodystreet-Fitnesskette erhebt die Bewegung zum Erfolgsfaktor. Das gilt sowohl für ihr erfolgreiches Franchise-Konzept als auch für ihre persönliche Vita. Die Tansanierin startete als Profi-Leichtathletin und macht danach das, nämlich Bewegung, was sie am besten konnte, zu ihrem Geschäftsmodell.

Bewegung ist eben doch Fortschritt und darum sollten alle Frauen den Schweinhund (komisch, dass es ein Hund und keine Hündin ist) überwinden. Darum ist Emma Lehner die erste Unternehmerin und Power-Lady, die ich in meinem „from nothing to something“ Podcast vorstelle.

Frauen in Führungspositionen sind in Deutschland Mangelware

Die Frauenquote ist in Deutschland zwar gesetzt, aber umgesetzt wird sie nur zögerlich. Jetzt wollen die Politiker der GroKo Strafen verhängen, wenn Unternehmen das nicht durchsetzen. Doch ob das hilft, bleibt abzuwarten. Die Männerwelt findet das nämlich offensichtlich gar nicht super, ihre Macht mit den weiblichen Kollegen zu teilen. Doch das ist nicht die einzige Baustelle bei der Gender-Diskussion. Denn hierzulande werden beim Lohn und Gehalt die Frauen nach wie vor ausgenutzt.

Wir können uns vor Bewerbungen kaum retten!

Wenn man Personal sucht, ist das wie ein Werben um eine schöne Braut. Man(n) muss sich schon etwas Besonderes einfallen lassen, um die Traumfrau (oder den Traummann) zu bekommen. Und wie bei der Liebeswerbung kommt es auf das an. Hier sind nicht materielle Werte, sondern Kreativität und Originalität ausschlaggebend für den Erfolg. Im Wettbewerb um…

Führen heißt Erkennen

Zu viele E-Mails, zu viele Termine – so sieht der Alltag der meisten Führungskräfte aus. Organisieren der eigenen und somit der Unternehmensressourcen ist eine Kompetenz die man nicht per Geburt hat, aber lernen kann.

Unabhängkeit macht stolz!

In der Gesellschaft ist man dann beliebt, wenn man Normen entspricht. Gern gesehen ist es – vor allem in meiner Generation -, wenn man die liebevolle (und bitte möglichst geräuschlose), im Hintergrund agierende Partnerin mimt. Nach außen hin wird man beneidet. Die Leute in deiner Umgebung sagen, was hat sie doch für eine gute Partie…

Assistenzen sind die eigentlichen Chefs

Von der Sekretärin zur GmbH-Geschäftsführerin. Das ist ein gelebter Traum, wie mein eigene Vita beweist. Man braucht nur den richtigen Schubs in die richtige Richtung und manchmal auch einen Mentor.